Die Projektpartner haben sich zum Ziel gesetzt, die durch das Vorgängerprojekt RESQUE geschaffenen Strukturen zu nutzen und weiterhin die Arbeitsmarktintegration von arbeitsberechtigten Ausländern (mit Aufenthaltserlaubnis, Duldung bzw. Aufenthaltsgestattung) zu fördern.
Dies wird durch Beratungs- und Betreuungsleistungen, den Einsatz verschiedener Methoden und Instrumente, wie der Kompetenzbilanzierung, die Aufstellung und Umsetzung individueller Qualifizierungs- und Integrationspläne und schließlich durch die direkte Vermittlung in den Arbeitsmarkt geschehen. Sensibilisierungsmaßnahmen für Arbeitsmarktakteure unterstützen den Prozess.
Die Arbeit zeichnet sich durch ein integratives Netzwerk mit unterschiedlichen Partnern unterschiedlicher Kulturen aus. Anders als beim Vorgängerprojekt RESQUE, erfolgt neben der intensiven Ausrichtung auf die Stadt und Region Leipzig auch die die Ausdehnung der Aktivitäten auf den ländlichen Raum. Die dazugestoßenen Partner INT-Gesellschaft zur Förderung der bruflichen und sozialen Integration mbH und Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. werden die gute Methoden und bereits erfolgreich eingesetzte Instrumente des Vorgängerprojektes RESQUE innerhalb eines PILOTPROJEKTs im Raum Dresden / Chemnitz umsetzen.
Der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. wird außerdem erhöht die Multiplikatorenrolle ausfüllen und die Vernetzung relevanter Akteure, Behörden und Ministerien forcieren.